Zu Fuß durch Anger-Crottendorf

  • Veröffentlicht: Montag, 11. Oktober 2021 14:14

Am 14. Juli spazierte der Bürgerverein durch Anger-Crottendorf. Dazu eingeladen war Friedemann Goerl in seiner Funktion als Mitarbeiter der Stadtverwaltung.

Zu dieser Veranstaltung gab es schon weit im Vorfeld, noch bevor der Termin überhaupt feststand, verwirrenden E-Mail-Verkehr zwischen Goerl und einem Bürger des Stadtteils. Dieser hatte von dem Plan eines solchen Rundgangs über die sozialen Netzwerke erfahren und er fragte Goerl, ob denn eine Teilnahme möglich wäre. Denn „sicherlich ist es für alle auch von Interesse, die Meinung dort lebender Einwohner, welche nicht in einem Verein organisiert sind, hier zu hören.“ Warum der Bürger mit dieser Frage nicht an den Bürgerverein herantrat, bleibt sein Geheimnis.

Dabei ging es bei diesem Stadtteilspaziergang auch gar nicht um die Meinung der Anwohnenden. Es ging um die Meinung und die Einschätzung eines Profis. Friedemann Goerl ist studierter Geograf und seit 2018 Fußverkehrsverantwortlicher im Verkehrs- und Tiefbauamt (VTA) der Stadt Leipzig. Der Bürgerverein bat ihm um seine Meinung zu den Fußverkehrsanlagen des Stadtteils, im weitesten Sinne auch Gehwege genannt, und dem allgemeinen Zustand des öffentlichen Raums. Und das tat er dann auch über zwei Stunden lang. Als Verstärkung brachte Goerl zum Rundgang Stephan Rausch mit. Er ist der Fachbereichsleiter Nahverkehr im VTA.

Die Gruppe traf sich an einer der lautesten Straßen Leipzigs. Die Zweinaundorfer Straße hat einen so gesundheitsschädlichen Lärmpegel, dass sie in der aktuellen, zweiten Fortschreibung des Lärmaktionsplans der Stadt einen eigenen Punkt erhalten hatte. An solchen Lärmbrennpunkten können zur Reduzierung der Lärmbelastung verschiedene Maßnahmen angewandt werden. Darunter fallen z.B. Tempo 30, Verkehrsverbote bzw. Verkehrslenkung, Anlage von Radverkehrsanlagen, Sanierung bzw. grundhafter Ausbau. Einen grundhaften Ausbau hat der Knoten Zweinaundorfer-, Riebeck-, Breite Straße, Täubchenweg eigentlich auch nötig. Nicht alle Staßenbahnhaltestellen entsprechen den gesetzlichen Anforderungen, die Radverkehrsanlagen fehlen in drei der vier Straßenzüge. Hinzu kommen die alten Gleise in der Zweinaundorfer, die vielleicht im Zuge der Verkehrswende wiederbelebt werden, wenn die mögliche Straßenbahnlinie Richtung Osten nicht den Weg über die Gregor-Fuchs-Straße findet. „Offensichtlich ist es hier nicht so einfach die Leistungsfähigkeit des KFZ-Verkehrs, den ÖPNV und die Qualität des öffentlichen Raums zu gestalten“, sagte Goerl. „Als Planer darf man einen solchen Knoten nicht isoliert betrachten, hier sind vor allem die Zusammenhänge zur Haltestelle Köhlerstraße wichtig.“ Am Ausbau dieser Haltestelle wird sich nämlich entscheiden, wie die Verkehre zukünftig fließen werden und in wie weit dann die Zweinaundorfer Straße Verkehr aufnehmen wird. „Das ist alles sehr komplex“, ergänzte Goerl. „Aber sobald man das einmal planerisch anfässt, wird es auch hier Veränderungen geben – auch bei den bisher fehlenden Radverkehrsanlagen.“ Es scheint sich im Moment aber noch niemand an den Komplex Köhlerstraße/ Zweinaundorfer Straße heranzutrauen. Und weil sich keiner zu einer Zeitschiene äußern wollte, müssen die Anwohnenden, Händler*innen, Passierenden wohl erst einmal auf unbestimmte Zeit weiter leiden.

Weiter ging es zu einem kleinen Dorfplatz, der seine Handschwengelpumpe vermisst. Im Schatten der alten Dorflinde wurde über die verwirrende Verkehrsführung an der Kreuzung Theodor-Neubauer-/ Borsdorfer Straße gesprochen. Wie kann dieser Bereich menschenfreundlich gestaltet werden? „Vom Grundsatz her, ist das ein schöner Ort, denn stadtweit ist er wahrscheinlich der einzige in einem Gründerzeitviertel mit Mittelinsel und Baum“, sagte Goerl. Aber er erkannte auch gleich die Probleme dieser Ecke für Zufußgehende mit ihrem untypischen Querschnitt. „Wo quere ich hier die Straße, wo sind die Ecken, wo die Scheitelpunkte und 5 Meter Bereiche? Wo sind die abgesenkten Borde?“ fragte er. „Die Autos wissen auch nicht wo sie parken, das Ordnungsamt weiß auch nicht wo sie Falschparkende abstrafen können. Das ist hier alles nicht klar."

Um diese unklare Situation zu entschärfen, kann er sich vorstellen den Gehweg zu verbreitern und eine Art Landzunge zu bauen, vom ehemaligen Matratzen-Laden zur Linde und von dort bis vor zur Zweinaundorfer Straße. Eine große Freifläche würde dadurch entstehen. „In der ‚Mobilitätsstrategie 2030‘ findet sich auch das ‚Stadtplatzprogramm‘. Der Fokus der Stadt liegt da auf dem verweilenden Fußverkehr“, sagte Goerl. „Damit wird sich die Stadt zukünftig beschäftigen.“ Und nach einer Umgestaltung könnte dann vielleicht ein Restaurant oder Café im ehemaligen Matratzen-Laden diese Landzunge als Freisitz bespielen. Leider hatte sich die Eigentümerin des Hauses gegen eine gastronomische Nutzung entschieden. Stattdessen zog ein Pflegedienst ein. Dieser parkt nun mit seinen Fahrzeugen den öffentlichen Raum zu. Das hätte man sich mit Blick auf die Parkplatzproblematik auch anders vorstellen können.

Am zugeparkten Fußgängerüberweg vorbei ging es weiter zum Kids Campus. Dort – gerade zur rechten Zeit – wurden die Gehwege von den wartenden Sammeltaxis für die Schülerinnen und Schüler des Sächsischen Eigenbetriebs Behindertenhilfe blockiert. Stephan Rausch und Friedemann Goerl zeigten sich von dieser Situation insofern überrascht, dass der Kids Campus doch quasi gerade erst entstanden ist und man „erwarten dürfte, dass im Rahmen der Baugenehmigung eine verkehrlich akzeptable Lösung aufgezeigt wurde“, sagte Rausch und ergänzte: „Es handelt sich hier definitiv um ein Verkehrssicherheitsproblem.“

In der Stünzer Straße zwischen 74. Grundschule und der Kita Dschungelbande wurde über das dortige Sicherheitsproblem diskutiert. Elternvertreter*innen von Kita und Schule und der Bürgerverein versuchen schon länger eine Lösung für den fehlenden Gehweg dort der Stadtverwaltung abzuringen (der ACA berichtete). Weil die Straßenverkehrsbehörde in dieser Sache wohl keine Abhilfe schaffen wird, verwies Goerl auf die politische Schiene um eine Lösung herbeizuführen: „Abseits vom Straßenrecht kann auch eine Kommune sagen: ‚Wir wollen bestimmte Straßen nicht mehr haben‘“. Dabei verwies er auf den Floßplatz, der vom Stadtrat der dortigen Einrichtung als Schulhof zugeschlagen wurde.
Das gleiche wird auf die Heinrichstraße in Reudnitz zukommen. Zwischen der Wilhelm-Busch-Grundschule, 125. Schule und dem Schraderhaus, welches zu einem Gymnasium umgebaut wird, wird die Straße abgepollert und zum Schulhof.

Weiter ging es Richtung Trinitatisplatz auf Gehwegen, die inzwischen nicht mehr zugeparkt werden und damit allen zufußghenden Nutzungsgruppen unein-geschränkt zur Verfügung stehen. Goerl erklärte bei dieser Gelegenheit, warum Leipzig bislang keine Nullborde gebaut hat, also Gehwegabsenkungen an Straßenecken bis auf Straßenniveau. „Es gibt ein Interessenskonflikt zwischen Menschen im Rollstuhl und Leuten mit Kinderwagen z.B. und sehbehinderten Menschen.“ Die einen wollen einen bequemen Nullbord ohne störende Kante, die anderen sind mit Stock oder Blindenhund unterwegs. „Sehbehinderte stehen bei Nullborden plötzlich auf der Straße. Ein Höhenunterschied ist für sie aber mit dem Stock ertastbar. Blindenhunde sind zudem auf Höhenunterschiede trainiert. Die gehen sonst nicht weiter“, sagte Goerl. Also eigentlich eine einfache Erklärung warum in Leipzig abgesenkte Bordsteine immer noch drei Zentimeter hoch sind.

In der Gregor-Fuchs-Straße mussten die Teilnehmenden sich lauter austauschen. Denn an der Gruppe vorbei rollte der von den Anwohnenden vermutete Schleichverkehr – der Anfang des Jahres im Stadtbezirksbeirat-Ost zum Antrag „Superblock Anger-Crottendorf“ führte (der ACA berichtete). „Wir wollen uns das noch einmal anschauen“, versicherte Rausch mit Blick auf die Verkehrsströme im Viertel und mögliche Verkehrslenkungen.

Zwischen Friedrich-Dittes- und Sellerhäuser Sraße ging es dann um die mangelhaften Querungen der grünen Mittelinsel. Nicht vorhandene abgesenkte Borde, zugeparkte abgesenkte Borde, bei Regen nicht nutzbare sandgeschlämmte Wege, fehlende Gegenüber oder brüchig asphaltierter Weg laden hier nicht zum zu Fuß gehen ein. Goerl und Rausch waren sich nicht sicher, ob für die drei Querungen nicht doch das Amt für Stadtgrün und Gewässer zuständig ist.

Sehr sicher waren sich beide allerdings, dass der Pflegezustand des Trinitatisplatzes für Leipziger Verhältnisse unterdurchschnittlich ist. „Der hohe Kirschlorbeer ist nicht mehr state-of-the-art“, meinte Goerl zur pflanzlichen Einfassung des Platzes, der erst im vergangenen Jahr seinen Namen auch ganz offiziell erhalten hatte. Das in den Fugen der Pflasterung wachsende Beikraut weist zudem auf eine geringe Nutzung hin. Die Kronkorken und Zigarettenkippen um die Sitzgruppen in der Mitte des Platzes weisen allerdings auf die starke Nutzung einer gewissen Klientel hin.

Diesen Platz zu beleben und allen Nutzungsgruppen zu öffnen hat sich der Bürgerverein auf die Fahne geschrieben. Mit der Namensgebung und verschiedenen Veranstaltungen vor der Pandemie gab es da bisher auch zaghafte Fortschritte. Der Platz und seine Gestaltung steckt aber auch voller Widersprüche. Schneidet man den Lorbeer runter, ermöglicht das vielleicht eine soziale Kontrolle von Außen nach Innen. Auf der anderen Seite steigt dann aber der Lärm durch Abrollgeschräusche der Autoreifen auf dem Kopfsteinpflaster. Also die Straße asphaltieren? Das erhöht dann unweigerlich die Geschwindigkeit der vorbeifahrenden Autos. Und Rausch ergänzte, dass Asphalt nicht unbedingt die Antwort sein muss. „Kopfsteinpflaster kann durchaus auch ein belebendes Element für eine Aufenthaltsqualität im Straßenraum sein.“

Die Idee aus dem Bürgerverein heraus, den Platz und die Konsum-Fläche über die Gregor-Fuchs-Straße hinaus zu verbinden und so einen zentralen „Dorfplatz“ zum treffen, spielen, etc. zu erhalten, kommentierte Rausch zweifelnd: „Wir wollen gerade eine Buslinie hier durch schicken.“ Aber eine Lösungen für das Durchfahren von Bussen kann es ja geben.

Weiter ging es Richtung Ostwache, vorbei an einem fast historischem Loch im Gehweg und einem frisch gepflanzten Baum, der beim Queren der Peilickestraße mitten im Weg zu stehen scheint. „Ich könnte mir vorstellen, dass es eine städtebauliche Idee ist und mit Denkmalschutz hinterlegt ist, dass dieser Baum ausgerechnet hier wieder nachgepflanzt wurde“, sagte Goerl. Auch das hier verwendete Gehwegpflaster, welches wie ein Band den Gehweg einfasst und den Platz umläuft, deutet in diese Richtung. Das gleiche gilt für das Straßenpflaster. Eingebettet in Mansfelder Kupferschieferschlacke liegt in den 5 Meter Bereichen der Kreuzung eine rotlich-scheinende Granitpflasterung, welche hier wohl mehr der historischen Gestaltung dient als der Verkehrssicherheit.

„Was schon auffällig ist in Anger-Crottendorf, sind die Bordsteinhöhen“, gab Goerl zu. „Da gibt es viel Nachholbedarf was Absenkungen angeht.“ Das VTA hatte dem Bürgerverein schon einmal bestätigt, dass die Gehwege „in keinem wünschenswerten Zustand (..), jedoch gefahrlos nutzbar (sind).“ Goerl ergänzte zudem: „Es gibt nicht viele Hinweise von Anwohnenden über die Zustände der Gehwege.“ Das muss aber nicht unbedingt ein Indiz dafür sein, dass alles in Ordnung ist. Das weiß auch Goerl. „Viel hat es damit zu tun, wie engagiert Menschen eines Orts- bzw. Stadtteils sind.“ Vor der Ostwache hielt sich die Gruppe nicht lange auf. Der Platz wird in den kommenden Jahren mit Öffentlichkeitsbeteiligung umgestaltet (siehe auch S. 22). Da gibt es noch viel zu tun.

Die letzte Station des Rundgangs war der Teil der Theodor-Neubauer-Straße, der keine Gehwege mehr hat. Gerade im Sommer ist die Straße zwischen den Gärten Richtung Stünzer Park stark frequentiert von Radfahrenden, Zufußgehenden mit Kind, Kegel und Hund, immer auf der Hut vor Autofahrenden, die den Stärkeren im Straßenverkehr markieren wollen. Zur Zeit des Rundgangs waren zudem schon die Vorbereitungen für die Bus-Umleitung getroffen. Was kann getan werden um die Verkehrssituation zu verbessern? Goerl weiß: „So unschön wie das ist, es ist eine Fahrbahn.“ Es gibt zwar ein angedeutetes Bankett aber eben keinen Gehweg. „Als Zufußgehender bin ich hier verpflichtet im Gänsemarsch am rechten Fahrbahnrand entlang zulaufen.“ Aber wie auf einer Landstraße macht das eben keinen Spaß. Goerl sieht hier wenig Möglichkeiten das Zufußgehen zu verbessern. Einem verkehrsberuhigten Bereich (umgangssprachlich: Spielstraße) steht hier das Fehlen der dafür nötigen Aufenthaltsqualität entgegen. Aber es gibt Initiativen aus anderen Bundesländern, die Straßenverkehrsordnung (StVO) aus Sicht des Fußverkehrs zu novellieren. „Das Grundsatzpapier dazu gibt es schon und ist auch öffentlich einsehbar. Das wird sich aber frühestens nach der Wahl umsetzen lassen.“ Die aktuelle StVO sieht so etwas wie Begegnungszonen (umgangs-sprachlich: shared space, gibt es z.B. in Österreich und Schweiz), wo alle Verkehrsteilnehmenden gleichberechtigt sind, nicht vor. Goerl meinte, dass diese Strecke dafür aber ein Kandidat wäre.

In der Schlussrunde kam das Gespräch noch auf den Fahrzeugbesatz und das viel diskutierte Parkplatzproblem im Viertel. Oberflächlich betrachtet ist die Anzahl an PKW auf 1.000 Einwohnende in Anger-Crottendorf im Stadtvergleich eher unterdurchschnittlich. Das VTA wird aber eine Parkplatzzählung durchführen, um zu sehen, wie das Verhältnis von Parkmöglichkeiten im öffentlichen Raum zu Einwohnenden und parkenden Autos wirklich ist. Rausch vermutet, dass es eine unterdurchschnittliche Anzahl von Parkplätzen im privaten Bereich im Quartier gibt – daher wird im öffentlichen Raum geparkt. Und wie lässt sich das Tun der Falschparkenden erklären? „Generell ist sehr oft festzustellen, dass Autobesitzende ungern bereit sind, ihr Auto weiter weg von der Wohnung abzustellen und 500m bis zur Wohnung zu laufen.“, kommentierte Rausch die Ereignisse der letzten Monate.

Für Friedemann Goerl und Stephan Rausch gab es am Ende noch eine süß-kalte Belohnung vom örtlichen Eiscafé. Danach ging es für Rausch mit der S-Bahn und für Goerl mit dem Fahrrad zurück. Mit den beiden scheint die Verkehrswende dann wohl doch schon im Viertel angekommen zu sein. Und es gäbe hier noch viel zu schreiben, zur ‚Fußverkehrsstrategie‘ der Stadt z.B., die demnächst den Stadtrat passieren wird. Über unbeleuchtete Gehwege im Ramdohrschen Park und in der gerade entstehenden Retentionsfläche in der Rietzschke-Aue.

Aus diesem Grund denkt der Bürgerverein auch weiterhin darüber nach, so wie es schon vor dem Rundgang im Raum stand, selbst einen Rundgang aufzulegen, damit die hier gesammelten Informationen auch an alle Interessierten weiter gegeben werden. Dann kann auch der Bürger vom Anfang dieses Textes endlich seine Meinung kundtun. Genauso wie eine andere Dame, die in den sozialen Netzwerken behauptete: „Der Bürgerverein Anger-Crottendorf e.V. vertritt nicht die Bürgerschaft dieses Stadtteils. Sie verfolgen ihr eigenes Konzept. Ihre Aktionen.“ Was natürlich nicht stimmt. Da schließlich alle zu Fuß gehen, war der Bürgerverein Anger-Crottendorf an diesem Tag auch für alle unterwegs.

Der Leipziger Spaziergangsforscher Bertram Weisshaar ist mit seiner audio-visuellen Reihe "Talk Walks" zu Fuß unterwegs und hat immer Gäste mit Expertise dabei. Im Gehen besprechen sie die Entwicklung des Fußverkehrs und wie sich Städte verändern, um das zu Fuß gehen wieder attraktiv zu machen.

Als Gast hier dabei ist u.a. auch Friedemann Goerl. Und als besonders sehenswerte Empfehlung soll hier das Video aus Kassel genannt werden, welches als bemerkenswert gelungenes Beispiel für die Rückgewinnung des öffentlichen Raumes gilt.


 

 

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